Konami legt nochmal ordentlich nach: „Castlevania: Belmont’s Curse“, das 2026 erscheinende 2D-Action-Metroidvania, bekommt offenbar deutlich stärkere RPG-Elemente und eine tiefere Narrative als bisher gedacht.
Zur Erinnerung: Wir hatten schon darüber berichtet, wie der neue „Castlevania“-Titel nach Jahren wieder zurück zu den 2D-Wurzeln geht – mit Side-Scrolling, Erkundung und verzweigten Leveln.
Narrative Freiheit statt linearer Action
Jetzt gibt es frische Details von der Lead-Autorin Marie Rouzié, die über ihr LinkedIn-Profil spannende Infos zu den narrativen Systemen des Spiels verraten hat. Demnach soll „Belmont’s Curse“ mehr sein als „nur“ ein Action-Metroidvania: Dialogbäume, echte Interaktionen mit NPCs und mehrere mögliche Enden stehen im Raum – Features, die „Castlevania“-typisch eher in klassischen Igavania-Titeln wie „Symphony of the Night“ vorkamen.
Rouzié spricht außerdem von mindestens 25 Kerncharakteren, einschließlich Trevor Belmont, und einem dynamischeren Nebenquests-System. Gerade die Rückkehr struktureller Nebenmissionen dürfte Fans freuen, die mit linearen Leveln allein nicht mehr zufrieden sind.
Das RPG-Feeling wird also merklich verstärkt: weg von simplen Power-Ups, hin zu echten Entscheidungen, Beziehungspflege und Story-Tiefe. Das passt gut zur ohnehin schon ambitionierten Mischung aus klassischer 2D-Erkundung und modernem Leveldesign, die Konami zusammen mit Evil Empire und Motion Twin für 2026 versprochen hat.
Mehr Dialoge und mehrere Enden – genau euer Ding oder zu viel des Guten? Schreibt uns eure Meinung!
Bild: Konami
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