Die Hoffnung vieler Fans: „Final Fantasy VI“, eines der meistgeliebten JRPGs aller Zeiten, könnte irgendwann ein großes Remake bekommen. Jetzt hat sich Naoki Hamaguchi, der Director der „Final Fantasy VII Remake“-Reihe, dazu geäußert.

In aktuellen Interviews stellte Hamaguchi klar: Ja, ein „FF VI Remake“ wäre spannend. Nein, er möchte es nicht selbst leiten. Der Grund ist simpel und menschlich zugleich. Nach rund zehn Jahren Arbeit am gigantischen „FF VII Remake“-Projekt sei er schlicht erschöpft. Die Trilogie nähert sich langsam ihrem Ende und Hamaguchi sieht „Licht am Ende des Tunnels“. Direkt danach erneut die Verantwortung für ein weiteres Mammut-Remake zu übernehmen, komme für ihn aktuell nicht infrage.

Jetzt ist jemand anderes dran

Interessant ist: Hamaguchi betont, wie wichtig „Final Fantasy VI“ für ihn persönlich war. Er spielte den Klassiker in seiner Jugend, und das Spiel habe ihn stark geprägt. Trotzdem wolle er lieber jüngeren oder anderen Teams den Vortritt lassen, statt selbst wieder ganz vorne zu stehen. Eine beratende Rolle könne er sich dagegen durchaus vorstellen.

Für Fans bedeutet das vor allem eines: Ein „FF VI“-Remake ist damit nicht vom Tisch, aber es wird – wenn überhaupt – wohl nicht nach dem exakten „FF VII Remake“-Vorbild entstehen. Vielleicht ist das sogar eine gute Nachricht. Denn „Final Fantasy VI“ lebt von seinem eigenen Ton, seiner Pixel-Ästhetik und seinem legendären Cast rund um Terra, Locke und Kefka.

Meint ihr, wir bekommen trotzdem in absehbarer Zeit ein Remake von „Final Fantasy VI“?

Bild: Square Enix

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