Ubisoft kommt einfach nicht zur Ruhe: Während Fans noch auf klare Ankündigungen warten, brodelt es hinter den Kulissen offenbar gewaltig.

Laut Gerüchten, unter anderem vom bekannten Insider Tom Henderson, stellt Ubisoft aktuell seine komplette Release-Strategie um. Der Fokus liegt dabei stärker denn je auf bewährten Marken – allerdings nicht ohne Probleme.

Alte Marken im Fokus

Überraschend: „Ghost Recon“ soll nach dem geplanten „Assassin’s Creed Black Flag Remake“ zum nächsten großen Hoffnungsträger aufsteigen. Intern scheint der Taktik-Shooter aktuell Priorität zu genießen. Nach dem eher durchwachsenen „Breakpoint“ könnte die Reihe damit eine echte zweite Chance bekommen.

Weniger rosig sieht es dagegen bei „Far Cry“ aus. Die Entwicklung des siebten Teils soll laut Insidern alles andere als rund laufen. Von Chaos, Richtungswechseln und massiven Verzögerungen ist die Rede. Ein baldiger Release gilt derzeit als eher unwahrscheinlich.

Auch das lange erwartete „Splinter Cell Remake“ scheint ins Hintertreffen zu geraten. Statt baldiger Rückkehr von Sam Fisher müssen sich Fans wohl ebenfalls noch einige Jahre gedulden.

Immer mehr alte Marken erleben derzeit eine Renaissance – für Retro-Gamer eigentlich ein Festmahl. Oder sorgt genau das dafür, dass weniger Risiken eingegangen werden und wir am Ende doch immer wieder das Gleiche serviert bekommen? Was meint ihr?

Bild: Ubisoft

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