Der „Street Fighter II“-Dokumentarfilm „Here Comes a New Challenger“ hat 2020 über eine Kickstarter-Kampagne über 27.000 Pfund sammeln können. Nun starten die Macher der Dokumentation eine weitere Crowdfunding-Kampagne auf INDIEGOGO – Ziel ist es, 35.000 Pfund zu sammeln. Fans, die das Projekt 2020 nicht unterstützen konnten, bekommen eine zweite Chance, Teil des Projektes zu sein.

Wie Nintendolife bereits 2020 berichtet hat, soll der Dokumentarfilm „Here Comes a New Challenger“ die Geschichte von „Street Fighter“ von seinen Anfängen in den Arcade-Hallen bis hin zu den tollen Spielen auf dem Super Nintendo und darüber hinaus für Fans der Reihe sowie diejenigen, die es noch werden wollen, festhalten. Der folgende Trailer und das Vorwort von Oliver Harper geben euch einen Einblick, was euch in der Dokumentation erwartet:

Was bekommt ihr für eure Unterstützung?

Natürlich wollen die Filmmacher nicht nur euer Geld, ihr bekommt auch eine Gegenleistung dafür. So erhaltet ihr – je nachdem, wieviel Geld ihr ausgeben wollt – unterschiedliche Goodies:

  • 15 Pfund: Ihr bekommt eine digitale Kopie des Films
  • 28 Pfund: Ihr erhaltet eine digitale Kopie des Films, den digitalen Soundtrack, Behind the Scenes-Material und euer Name taucht am Ende des Abspanns auf.
  • 40 Pfund: Ihr bekommt eine digitale Kopie des Films, den digitalen Soundtrack, Behind the Scenes-Material und euer Name taucht am Ende des Abspanns auf. Zusätzlich bekommt ihr ein DIN A3-Poster und eine physische Kopie auf Blue-Ray.
  • 500 Pfund: Ihr bekommt alle Goodies aus der 40 Pfund-Edition. Darüber hinaus könnt ihr dem Produktionsteam in einem Q&A all eure Fragen stellen. Des Weiteren könnt ihr euch den Screen-Test anschauen (Vorpremiere vor dem endgültigen Schnitt) und erhaltet zwei Tickets für die Premiere (UK).
  • 1.500 Pfund: Ihr bekommt alle Goodies aus der 500 Pfund-Edition. Mit dieser Version habt ihr die Möglichkeit, am Final-Edit mitzuarbeiten.

Was erwartet euch?

Die Dokumentation geht auf verschiedene Aspekte des „Street Fighter“-Phänomens ein. Was macht es zu einem guten Spiel? Warum kann sich ein so „simples“ Gameplay über Jahre halten? Was macht den Reiz für die Spieler aus? All diese Fragen und noch einige mehr soll die Dokumentation beantworten.

Um dem Phänomen „Street Fighter“ auf den Grund zu gehen, führen die Macher des Films auch Interviews mit Leuten wie Julian „Jaz“ Rignall (ehemals Mean Machines und CVG Magazine), Paul Davies (ehemals CVG Magazine), James Goddard (Ex-Capcom USA), Jeff Walker (auch Ex-Capcom USA), Stuart Ashen (Ashens), Steven E. de Souza (Regisseur und Drehbuchautor für den Live-Action-Film „Street Fighter“ von 1994) und Benny „The Jet“ Urquidez (Martial-Arts-Choreograph für den oben genannten Film von 1994).

Welcher „Street Fighter“-Titel war euer erstes Spiel? Wie findet ihr die Idee, eine „Street Fighter“-Dokumentation zu drehen? Würdet ihr das Projekt unterstützen? Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare!

Bild: Oliver Harper

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