Mit Ninjasternen durch die Gangster-Horden: Avenging Spirit kommt auf die Konsolen

Mit Ninjasternen durch die Gangster-Horden: Avenging Spirit kommt auf die Konsolen

Lasst die Ninjasterne fliegen! Mit „Avenging Spirit“ feiert heute ein echter Beat-em-up-Klassiker aus den 90ern seinen Auftritt auf den modernen Konsolen. Der Arcade-Plattformer ist ab sofort für PlayStation 4, PlayStation 5, Microsoft Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch erhältlich.

Eben noch ein harmloser Spaziergang mit der Herzensdame, plötzlich ein Angriff und Peng… tot. Ein heftiger Einstieg, mit dem „Avenging Spirit“ die Arcade-Liebhaber in den 90ern ohne langes Fackeln in die Story hineinschmiss. Der… naja… Ex-Schwiegervater in spe eröffnet dem gemeuchelten Protagonisten, dass ein Syndikat dahintergesteckt hat, das nun seine Tochter in Gewahrsam hält, um seine wissenschaftlichen Erkenntnisse aus ihm heraus zu pressen. Ach ja, er selbst forscht auf dem Feld der „Ghost Energy“, weshalb er den Geist des Protagonisten nun auch in die Körper seiner Feinde fahren lassen kann.

Und dann geht es auch schon los. Man zieht zunächst mit einem Ninja durch die Level und lässt ein riesiges Arsenal an Ninjasternen auf eine Schar an Gegnern regnen. Es bleibt nicht bei Gangstern. Auch Roboter, Vampire und alle möglichen sonstigen Freaks stellen sich dem Spieler in den Weg. Dazu ein paar fiese Bosskämpfe mit echten Ungetümen. Gut, dass der Protagonist, die Gestalt wechseln und so auch verschiedene Fähigkeiten seiner Wirte abrufen kann.

Der düster intendierten Handlung steht eine eher comichafte Grafik gegenüber. Dieses Spannungsfeld verleiht dem Klassiker von Jaleco bis heute seinen einzigartigen Charakter. Dazu kommt ein Spielhallen-Soundtrack, bei dem jedem Arcade-Fan das Herz aufgeht.

Der Indie-Publisher Ratalaika Games hat sich des Stoffes angenommen und das Spiel auf die modernen Konsolen überführt. Wir sind gespannt, was dabei herausgekommen ist. Für schlappe 5,99 Euro könnte ihr diese Perle des Retrogamings direkt über Ratalaika bestellen. Ein ausführliches Review zur Konsolen-Umsetzung lest ihr in Kürze auf retrogamingcrew.com.

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