Zu möglichen Comebacks von Killzone, Ape Escape und Sly Cooper gab es zuletzt bereits einige Gerüchte. Nun könnte hinter diesen einzelnen Geschichten womöglich sogar etwas Größeres stecken.
Der Insider thisiserfan schreibt auf ResetEra, dass Sony Interactive Entertainment inzwischen offener dafür sein soll, seine ruhenden Marken an externe Entwickler zu vergeben. Studios könnten demnach mit eigenen Pitches an Sony herantreten und Konzepte für neue Spiele auf Basis älterer PlayStation-IPs vorstellen.
In diesem Jahr leakte thisiserfan bereits „God of War: Sons of Sparta“ vor der Enthüllung:
Alte Marken, neue Entwickler
Ganz unbekannt ist thisiserfan nicht: In diesem Jahr hatte er unter anderem das „God of War“-Spin-off „Sons of Sparta“ vor seiner offiziellen Enthüllung geleakt. Bei passenden Projekten könnten sogar Sonys eigene Studios beratend mitmischen. So wäre beispielsweise denkbar, dass Guerrilla Games ein extern entwickeltes „Killzone“-Projekt begleitet oder „Sucker Punch“ bei einem neuen Sly Cooper ein Auge auf die Entwicklung wirft.
Das Ganze wäre für Sony eine durchaus praktische Lösung. Schließlich schlummern im eigenen Archiv noch reichlich bekannte Namen wie „Resistance“, „SOCOM“, „MotorStorm“, „WipEout“, „Jak and Daxter“, „Syphon Filter“ oder „The Getaway“, ohne dass die hauseigenen Studios dafür ihre aktuellen Projekte aufgeben müssten. Mich erinnert dieses Vorgehen an Konami und seine „Silent Hill“-Reihe, die mittlerweile von verschiedenen Studios entwickelt wird.
Laut thisiserfan könnte eine erste Welle solcher Projekte möglicherweise rund um den Start der PlayStation 6 erscheinen. Aber wie gesagt, handelt es sich noch um ein unbestätigtes Gerücht.
Welche alte PlayStation-Marke würdet ihr am liebsten wiedersehen? Und was haltet ihr davon, wenn Sony dafür externe Studios ins Boot holt?
Bild: Sony Interactive Entertainment
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