Wer „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ auf dem Nintendo 64 rauf und runter gespielt hat, dürfte beim kommenden Remake trotzdem die eine oder andere Überraschung erleben. Denn Nintendo schraubt offenbar nicht nur an der Grafik, sondern auch am eigentlichen Spiel.
Der bekannte Zelda-YouTuber Zeltik durfte die Neuauflage bereits rund zwei Stunden lang anspielen und hat dabei einige spannende Neuerungen entdeckt. Dazu gehören zusätzliche Nebenquests, schwierigere Minispiele und kleinere Veränderungen an den Dungeons.
Neue Quests, knackigere Minispiele und frischer Wind in den Dungeons
In Hyrule-Stadt wartet beispielsweise eine neue Aufgabe auf Link. Ein Trankhändler hat Ärger mit einem lästigen Insekt und bittet unseren Helden um Hilfe. Als Belohnung gibt es eine Flasche samt Heiltrank. Keine riesige Quest, aber eine nette Ergänzung, die der Spielwelt etwas mehr Leben einhaucht. Auch bei den Minispielen wird nachgeschärft. Das bekannte Zielschießen soll durch ein strengeres Zeitlimit deutlich knackiger ausfallen.
Besonders spannend für „Zelda“-Veteranen sind allerdings die Änderungen an den Dungeons. So wurde der Aufbau des Waldtempels stellenweise angepasst. Wer das Original von 1998 noch auswendig kennt, könnte hier also trotzdem ins Grübeln kommen. Dazu gesellen sich weitere Neuerungen wie ein Monstersaal mit Hintergrundinfos zu besiegten Gegnern, wiederholbare Bosskämpfe und eine modernisierte Steuerung mit eigener Sprungtaste.
Klingt nach einer gelungenen Mischung aus Nostalgie und frischen Ideen. Ob Nintendo damit den richtigen Nerv trifft, erfahren wir am 5. November 2026, wenn das Remake exklusiv für die Switch 2 erscheint.
Hand aufs Herz: Kennt ihr den Waldtempel noch auswendig oder würdet ihr euch bei neuen Rätseln genauso verlaufen wie damals?
Bild: Nintendo
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